Das Naturprodukt Erdgas ist ungiftig, geruchlos und leichter als Luft, kann sich also relativ schnell verflüchtigen. Entgegen gelegentlicher Befürchtungen ist es auch nicht „explosiver" als Benzin: Letzteres entzündet sich bei rund 360 Grad Celsius, Erdgas erst bei 600 Grad.
Der Tankvorgang ist sicher - sogar sicherer als beim Hantieren mit flüssigem Treibstoff. Denn während bei diesem leicht Benzin ausfließen kann, wird das Nachfüllen von Erdgas nur dann gestartet, wenn die Zapfkupplung am Füllstutzen richtig verriegelt ist. Der Vorgang selbst dauert dann genauso lang wie beim Benziner.
Die Gasbehälter bestehen aus Stahl, Alu-Verbundstoffen oder einem Stahl-/Karbonfasermix und müssen nicht nur den Betriebsdruck von 200 bar aushalten, sondern etwa das Dreifache. Sie werden härtesten Tests - wie dem Sturz aus großer Höhe oder Bränden - ausgesetzt, um optimale Sicherheit zu gewährleisten.



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